ABAP
Definition: ABAP long text

Programmiersprache der SAP

Ablage
Ablage dienst der kurz-, mittel- oder langfrisitgen Aufbewahrung

Die Ablage dient der kurz-, mittel- oder langfristigen Aufbewahrung von Dokumenten, die mit Hilfe von Recherche-Tools von berechtigten Personen aufgerufen werden können.

Ad hoc Workflow
Elektronische Unterstützung unstrukturierter Arbeitsvorgänge

Elektronische Unterstützung unstrukturierter Arbeitsvorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur selten auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind.

Analyselösungen von SAP
Definition: Analyselösungen von SAP und mehr

Analyselösungen der SAP helfen Anwendern, die Informationen aus großen Datenmengen gewinnbringend zu nutzen. Sie liefern ihnen die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt, sodass sie daraus Rückschlüsse ziehen und fundierte Entscheidungen treffen, Änderungen vorhersehen und neue Geschäftsmöglichkeiten erkennen können. Wenn SAP-Anwendungen auf der Plattform SAP HANA laufen, können Unternehmen von Analysen in Echtzeit profitieren, da sich Schnelligkeit und Flexibilität bei Datenanalysen nicht mehr gegenseitig ausschließen. Unsere Analyseangebote umfassen die Bereiche Business Intelligence, Enterprise Performance Management und Governance, Risk und Compliance.

API
API (Application Programming Interfae)

Die API dient zur Erstellung von Anwendungssoftware, die auf eine bestehende Software zugreifen soll und über die API Programmfunktionalität zur Verfügung stellt.

Archivsysteme
langfristige elektronische Ablage

Archivsysteme dienen der langfristigen elektronischen Ablage von Dokumenten zur revisionssicheren und unveränderbaren Speicherung.

ASP
ASP (Application Service Providing)

Ein Application-Service-Provider stellt gegen eine Gebühr Funktionen und Nutzungsmöglichkeit von Software-Anwendungen zur Verfügung. Dabei werden alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Produkte, Hardware und Services vom ASP-Anbieter beschafft, eingesetzt und verwaltet. (siehe auch -> Outsourcing

Backup
Sicherung von Daten

Sicherung von Daten auf ein weiteres Medium zum Schutz vor Datenverlust. Mögliche Medien sind u.a. DLT-Band, DVD, CD, WORM usw.

Barcode
Strichcode zur automatisiertenErkennung

Strichcode zur automatischen Erkennung von Inhalten oder Dokumenten während oder nach des Scanvorgangs.

BMP
BMP (Bitmap)

Dateiformat zur Speicherung von Bildern.

Cache
Zwischenspeicherung von Dateien

Zwischenspeicherung von Daten in einem schnellen, flüchtigen Speicher (z.B. auf Festplatte statt auf einer Jukebox), um diese für einen erneuten Zugriff schneller zur Verfügung stellen zu können.

Check-in
Funktionalität von DMS-Systemen

Funktionalität von DMS-Systemen, um Dokumente auf den lokalen PC (auch außerhalb des Produktivsystems) zu bearbeiten. Dadurch wird das Dokument im Produktivsystem nur noch lesend freigegeben, bis das Dokument wieder eingecheckt wird.

Check-out
Funktionalität von DMS

Funktionalität von DMS-Systemen, um Dokumente auf den lokalen PC (auch außerhalb des Produktivsystems) zu bearbeiten. Dadurch wird das Dokument im Produktivsystem nur noch lesend freigegeben, bis das Dokument wieder eingecheckt wird.

CI
CI (Coded Information)

Steht für kodierte und maschinell einfach weiterzuverarbeitende Informationen. z. B. Textdateien, Worddokumente usw. (siehe auch -> COLD)

COLD
COLD (Computer Output on Laser Disk)

Obwohl das Verfahren heute nicht mehr zwingend einen Output on Laser Disk beinhaltet, so hat sich doch dieser Name bei allen DMS-Herstellern eingebürgert. Es beschreibt die Verarbeitung von selbst erzeugten, elektronischen Massendaten (Druckspools), um diese dokumentecht in ein Archivsystem zu überführen.

Data Warehouse
Definition: Data Warehouse

Aktuelles Release einer SAP-Anwendung nach Eintritt in die Unrestricted-Shipment-Phase. Das Standard-Software-Release, das ausgeliefert wird, wenn kein spezielles Release bestellt wird. In der Regel wird das aktuellste Release einer SAP-Komponente zum aktuellen Default Release erklärt, sobald die Restricted-Shipment-Phase abgelaufen ist.

Digitale Signatur

Der Zweck der digitalen Signatur ist die Sicherstellung, dass ein vom Sender erzeugtes digital unterzeichnetes Dokument in seiner Herkunft und Vollständigkeit bestätigt wird.

DMS
DMS (Dokumenten-Management-System)

Oberbegriff für die elektronische Verwaltung und Bearbeitung aller Dokumente und Informationen, die in einem Unternehmen anfallen. Beinhaltet sowohl Hard- als auch Softwarekomponenten. Die Ablage der Dokumente erfolgt im Unterschied zu herkömmlichen, einfachen Ordnerstrukturen klar strukturiert. Die Dokumente können mit Such- bzw. Schlagwörtern wieder gefunden werden. Zusatzfunktionen wie Wiedervorlage, Freigabeszenarien, Check-in/-out, Versionsverwaltung etc. sind meist Bestandteil eines DMS.

Dokument
Schriftstück in papier- oder digitaler Form

Entspricht im Sinne der elektronischen Archivierung dem elektronischen Abbild von Papierdokumenten. Ein Dokument kann mehrere Seiten beinhalten.

DPI
DPI (Dots per Inch)

Dies gibt die Anzahl von Bildpunkten pro Inch (1 Inch = 2,54 cm) eines Gerätes (z.B. Bildschirms, Druckers, Scanners) an. Je höher die Auflösung, umso besser ist in der Regel die Bildqualität, aber auch umso höher die Dateigröße.

DRT
DRT (Document Related Technology)

Von der DMS-Branche erschaffenes Kunstwort, welches als Oberbegriff für Archivierung, Dokumentenmanagement, Workflow, Groupware, Scanner, Jukeboxen etc. verwendet wird.

DVD
DVD (Digital Versatile Disk)

Ein Speichermedium im Format der CD (Compact Disc), jedoch mit höheren Speicherkapazitäten.

EDI
EDI (Electronic Data Interchange)

Datenaustauschformat, um im Geschäftsverkehr komfortabel Aufträge, Rechnungen etc. auszutauschen, ohne diese beim Empfänger erneut erfassen (abtippen) zu müssen. Stattdessen werden die Inhalte in einem definierten Format weitergegeben, was das direkte Einlesen in die ERP-Applikation ermöglicht.

EDIFACT
EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport)

Weltweit gültiger EDI-Standard (ISO 9735) mit Nachrichtentypen für ein branchenübergreifendes Spektrum von Geschäftsvorfällen.

Editor
dient der Erfassung von Texten

Dient der Erfassung von Texten. Dies können ganz normale Texteditoren bis hin zu Softwareentwicklungseditoren sein.

GDPdU
GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen)

Nach der neuen Abgabenordnung des Bundesfinanzministeriums (BMF) müssen seit Januar 2002 alle steuerpflichtigen Unternehmen, und damit auch Krankenhäuser, den direkten Zugriff auf ihre Daten für eine effizientere Steuerprüfung ermöglichen. Steuerrelevante Daten sollen unveränderbar, maschinell auswertbar und jederzeit für die Dauer der jeweilig gültigen Aufbewahrungsfristen zugänglich sein.

GoBS
GoBS (GRundsätze ordnungsgemäßer Buch und Speicherbuchführung)

In den GoBS sind die Grundsätze für die kaufmännische Buchführung, die revisionssichere Archivierung und die Verfahrensdokumentation festgelegt.

Groupware
Groupwaresysteme zur Nutzung in Unternehmen

Mit einem Groupwaresystem können Sie unter anderem E-Mail- und Kalenderfunktionalität in einem Unternehmen nutzen (z.B. Lotus Notes, Microsoft Exchange).

http
http (hyper Text Transfer Protocol)

Protokoll für den Daten- und Dokumentenaustausch innerhalb des Internets.

Hyperlink
automatische verknüpfung

Querverweis (Hypertext-Link). Markiert als hervorgehobene Stelle in einem Dokument eine automatische Verknüpfung auf ein anderes Dokument.

Java
Definition: Java eine Programmiersprache

Von Sun Microsystems Inc. entwickelte objektorientierte Programmiersprache. SAP NetWeaver bietet vollständige Unterstützung für Java-Technologie, unter anderem für Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE). J2EE definiert den Standard für die Entwicklung mehrstufiger Unternehmensanwendungen auf Basis von Java

SaaS
Definition: Software as a Service (SaaS)

Software, die wortgemäß „als Service“ angeboten wird. Die Softwareanwendungen werden über eine sichere Internetverbindung und einen regulären Webbrowser bereitgestellt und verwaltet. Für den Zugriff auf die Software fällt eine Subskriptionsgebühr an, die pro Benutzer zu einem Festpreis – in der Regel monatlich – abgerechnet wird. Zu zahlen ist nur die tatsächliche Nutzung der Anwendungen. Siehe Cloud Computing

Webservice
Definition: Web Services Description Language (WSDL)

Technische Funktionen, die mithilfe von Web Services Description Language (WSDL) die kompatible Interaktion zwischen Maschinen über ein Netzwerk unterstützen. Häufig handelt es sich dabei um Web Application Programming Interfaces (APIs), die von einer konsumierenden Anwendung aufgerufen und ausgeführt werden können.